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   AFM von A bis Z

      

     Unsere Anmerkungen unter der Überschrift "AFM von A bis Z" sind eine bunte Mischung von Erläuterungen zu Angaben, die in unserer Homepage vorkommen. Wir haben allerdings - zugegeben - in den Anmerkungen zusätzlich weitere Texte notiert, damit tatsächlich alle Buchstabentasten belegt sind, hi! Unsere Anmerkungen sollten jedoch keinesfalls mit einem Schlagwortverzeichnis, Glossar oder ähnlichem verwechselt werden. Die Hinweise in den Anmerkungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie werden hin und wieder ergänzt, erweitert, geändert oder gelöscht! Vorschläge für Ergänzungen nimmt der Webmaster gerne entgegen!

     Man kann im folgenden Tastenfeld den Anfangsbuchstaben eines Begriffs oder einer Angabe mit dem Mauszeiger aufsuchen und anklicken.

a b C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Buchstabentasten


AFM AFM steht als Abkürzung für Amateurfunkmuseum bzw. für Förderverein Amateurfunkmuseum e. V..
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AK AK steht als Abkürzung für Arbeitskreis des Fördervereins Amateurfunkmuseum e. V. Derzeit sind 2 Arbeitskreise mit ihren Arbeitskreisleitern in Deutschland aktiv.
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Archiv Ältere NEWS archivieren wir hin und wieder. Diese können dann mit dem Button Archiv von der Titelseite der Homepage aus aufgerufen werden.
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Aufkleber Für ihre QSL-Karten konnten Mitglieder des AFM früher Aufkleber anfordern, die zusammen mit dem Logo des AFM und der Mitgliedsnummer auf die Zugehörigkeit zum AFM hinwiesen. Diese Aufkleber sind inzwischen durch einen Stempel ersetzt worden, der beim Vorstand bestellt werden kann.
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Ausstellungen Der Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. ist bei mehreren Ausstellungen präsent, zeigt seine Exponate und stellt sich den Fragen, die ihm zur Geschichte des Amateurfunks vorgelegt werden. Auf der HAM RADIO 2000 in Friedrichshafen fand z. B. eine größere Ausstellung statt. Das Februar-Heft 2001 der AFM-Nachrichten berichtet darüber in Text und Bild. Über die gleichermaßen stark beachtete Ausstellung des AFM in den Gebäuden der BMPT in Bonn (im Jahre 1997 anläßlich 50 Jahre Nachkriegs-Amateurfunk in Deutschland) berichtete das Oktober-Heft 1997 der AFM-Nachrichten. Das AFM stellt (auf Anfrage) regelmäßig ausgewählte Exponate leihweise den Ortsverbänden zur Verfügung, die im Rahmen ihrer Veranstaltungen in einer begleitenden Ausstellung solche Exponate zeigen möchten. Es gibt einen gewissen Fundus an Geräten für wechselnde Ausstellungen.
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Auswahl Die Titelseiten der bisher erschienenen Hefte der AFM-Nachrichten und eine kurze Auflistung des Inhalts können Sie unter Auswahl AFM-Hefte in einem Menü auswählen; in entsprechender Form gibt es die Auswahl Buch-Ecke für die in den AFM-Nachrichten besprochenen Bücher. Allerdings funktioniert eine solche Auswahl bei Ihrem Browser nur dann, wenn Java eingeschaltet ist.
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Buch-Ecke Unter dem Titel Unsere Bücher-Ecke finden Sie in vielen Heften der AFM-Nachrichten Besprechungen älterer Bücher zum Thema Funk oder Funktechnik im Allgemeinen oder dem Amateurfunk im Speziellen. Welche Bücher vorgestellt wurden, können Sie gezielt nach dem Jahr, in dem sie vorgestellt wurden bei -AUSWAHL BUCHECKE- abrufen. .
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Buchbesprechungen Alle Buchbesprechungen aus den AFM-Nachrichten können Sie als PDF-Datei aus einer Tabelle über -BÜCHER- auf der Seite Buch-Ecke in der Homepage abrufen.
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Blumenau In Blumenau (Brasilien) sind unsere brasilianischen Mitglieder XYL Alda, PP5ASN, sowie OM Hans, PP5HP/DL1HP zu Hause. Die Funkamateure in Blumenau sind sehr aktiv, leisteten z. B. während der Hochwasserkatastrophe 1983 mit ihrem Einsatz große Hilfe, wie PP5ASN in einem Buch darüber berichtete. Im März-Heft 2001 stellte sich PP5ASN selbst in einem Beitrag vor; u. a. ist sie Vorsitzende des Clubs der Funkamateure in Blumenau.
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Bodenseetreffen Das AFM ist während des Bodenseetreffens der Funkamateure auf der HAM RADIO in Friedrichshafen regelmäßig mit einem Stand vertreten.
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Brasilien In Brasilien gibt es ebenfalls Funkamateure, die Mitglied des Fördervereins Amateurfunkmuseum e. V. sind. Anmerkungen dazu siehe bei Blumenau.
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Brotkiste Die Brotkiste ist eine recht saloppe Bezeichnung für den Allwellen-Empfänger E381S von Telefunken. Dieses Exponat hat im Depot Grafing die Inventar-Nr G-651 und ist z. Z. als Leihgabe im Zeppelinmuseum in Friedrichshafen. Das Gerät wurde von DL1ZI im Februar-Heft 1998 der AFM-Nachrichten mit Foto, Schaltung und Tabellen vorgestellt.
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Clubstationen Der Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. hat mehrere Calls für seine Clubstationen. Bestätigte Verbindungen mit diesen Calls und den Calls anderer Clubstationen, die Mitglied im Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. sind, zählen für das AFM-Diplom. Außerdem sind alle Clubstationen des AFM Schlüsselstationen und zählen für Diplome, die zu Ehren des Pater Landell de Moura, einem Pinonier der ersten Funkversuche, herausgegeben werden.
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Depot Im Depot Grafing lagert der Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. seine Exponate. Falls Sie sich einmal im Raum München aufhalten und das Depot besuchen möchten, melden Sie sich bitte vorher frühzeitig beim Depotverwalter DG2MAC und Leiter des AK Grafing an.
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Deutsches Museum Im Deutschen Museum befindet sich eine Dauerausstellung und DL0DM. Die Clubstation DL0DM wird täglich zwischen 11 Uhr und 12 Uhr Ortszeit von Mitgliedern und Freunden des Fördervereins Amateurfunkmuseum e. V. auf UKW und KW aktiviert.
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Dokumentation Das AFM legt größten Wert auf die Technische Dokumentation, die zu einem Exponat oder sonstigem Gerät gehört. Eine gute Dokumentation stellt sicher, dass auch nach Jahren das Gerät oder Zubehör noch bedient, repariert oder restauriert werden kann, falls erforderlich.
Das wichtigste Dokument ist der Schaltplan, jedoch alle anderen nachstehend aufgelisteten Dokumente sind ebenfalls sehr hilfreich und nützlich.
Je umfangreicher und komplizierter ein Gerät ist, umso mehr Technische Dokumentation ist erwünscht.

Eine Technische Dokumentation kann aus den folgenden Dokumenten bestehen:
  • Schaltplan/Schaltpläne (Stromlauf)
  • Verdrahtungspläne
  • Stücklisten
  • Konstruktions- und Aufbaupläne
  • Abgleich-Anweisungen
  • Bedienungsanleitung
  • Messwerte und -daten
  • Betriebsdaten
  • Zeichnungen und Diagramme
  • Bilder (Fotografien)
  • Bedienungs-Handbuch
  • Wartungs-/Reparatur-Handbuch
  • u.s.w.
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Dorette Als Dorette bezeichneten Funkamateure das Kleinfunksprechgerät d, das erst spät im zweiten Weltkrieg entwickelt wurde. Es war wohl das kleinste Armeefunkgerät in Deutschland. Berliner Funkamateure stimmten bei mehreren Geräten den Original-Frequenzbereich von 32 MHz bis 38 MHz auf das 10m-Amateurfunkband um. So konnte in Berlin mit diesen Geräten Mobilfunk der ersten Stunde beginnen. Mehr dazu steht im Heft 07/2004 der AFM-Nachrichten und im Heft 107/1995 der "Funkgeschichte" des GFGF.
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Downloads Mit dem Button Downloads auf der Titelseite der AFM-Homepage kann man Dateien im PDF-Format abholen und mit dem Adobe Reader am eigenen PC auf dem Monitor darstellen und (bei Bedarf) ausdrucken.
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E-Mail-Adressen in unserer Homepage Unsere E-Mail-Adresse zeigen wir, um die Flut der Spams zu reduzieren, nur noch in grafischer Form an.
Sie können sie nach Aufruf und Anzeige abschreiben und in Ihr E-Mailprogramm eintippen.
Die E-Mail-Adressen sind somit bei uns nicht mehr direkt anklickbar!
Wir bitten um Ihr Verständnis. -- Danke!
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Exponate Viele historisch besonders interessante Funk-Empfänger und -Sender befinden sich als Exponate im Depot Grafing. Manche werden in den AFM-Nachrichten vorgestellt und ausführlich beschrieben. Zu den Exponaten zählen natürlich alle Gerätschaften, die der Funkamateur einsetzt oder handhabt, Sender, Empfänger, Mikrofone, Antennen, Meßgeräte, usw., etc.
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Flaggen In unserer Homepage findet man durch Anklicken einer der Flaggen die Übersetzung unserer englischen Texte in eine andere Sprache. Für einige Sprachen suchen wir noch Übersetzungen. Bitte weisen Sie bei Ihren Funkverbindungen hin und wieder Ihre Gesprächspartner darauf hin. Natürlich sind wir bemüht, weitere Übersetzungen zu bekommen. Sollten Sie selbst oder Bekannte von Ihnen uns bei der Übersetzung in eine andere Sprache helfen können, schreiben Sie bitte an unseren Webmaster.
Die bisher in anderer Sprache vorliegenden Übersetzungen bekamen wir
von
  • Alda, PP5ASN für den brasilianischen Text;
  • Peer, SM7MME für den schwedischen Text;
  • Frits, PA0BEA für den niederländischen Text;
  • Annika, OH2HSJ für den finnischen Text;
  • Maxie, DJ4YL für den italienischen Text;
  • Gerhard, DL2HN für den englischen Text;
  • Denis, UU9JDR für den russischen Text.
Kathrin Burger (die Tochter unseres Geschäftsführers) hat mehr als nur den englischen Text unserer Homepage ins Spanische übersetzt
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Funkamateur Für uns und die Nachwelt ist es interessant und spannend, zu erfahren und festzuhalten, wie Funkamateure zu ihrem Hobby gekommen sind. In seinem Workshop Mein Weg zum ersten QSO rief der Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. Anfang 1999 alle Funkamateure auf, ihre ganz persönlichen Erinnerungen an diesen Weg aufzuschreiben und uns mitzuteilen. Die eingeschickten Berichte wurden und werden in den AFM-Nachrichten veröffentlicht.
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Geschäftsstelle Die Geschäftsstelle des Fördervereins Amateurfunkmuseum e. V. ist über diese E-Mailadresse zu erreichen. Die Postadresse finden Sie auf der Seite für das Impressum des AFM.
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HAM RADIO Auf der alljährlich in Friedrichshafen stattfindenden HAM RADIO ist der Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. immer mit einem Ausstellungsstand vertreten und zeigt zum jeweils anstehenden Thema oder Motto ausgewählte Exponate und ihr Umfeld.
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Hauptversammlung Die Hauptversammlung des Fördervereins Amateurfunkmuseum e. V. findet in der Regel jährlich am ersten Samstag nach Ostern statt. Zusätzlich findet auf der HAM RADIO in Friedrichshafen meist ein zwangloses Treffen der Freunde und Mitglieder des Fördervereins Amateurfunkmuseum statt.
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HINWEIS Das Wort |-HINWEIS-| finden Sie auf einigen Seiten unserer Homepage farbig unterlegt und eingerahmt (meist oben links auf der betreffenden Seite). Stellen Sie den Mauszeiger auf dieses Kästchen, öffnet sich ein Textfeld mit einer zusätzlichen Erklärung:
Auf der Seite zur Mitgliedschaft im Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. bekommen Sie beispielsweise die Erläuterung, wie Sie die Satzung des AFM als PDF-Datei downloaden können, oder bei der Buch-Ecke den Hinweis, wie Sie eine der Buchbesprechungen downloaden können, usw.
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Homepage Unsere Homepage studieren Sie offensichtlich gerade sehr intensiv. Falls Sie gerne weitere Hinweise darin aufgenommen haben möchten, informieren Sie bitte unseren Webmaster per E-Mail oder Schreiben sie per Post an seine Adresse.
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Home brewer In den USA werden Funkamateure, die ihre Geräte und das Zubehör selbst entwerfen, konstruieren und bauen, "Home brewer" genannt. Ihre Geräte, die durch "home brewing" entstanden sind, werden somit dort als "home brewed" (hausgebraut) bezeichnet.
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homemade Funkamateure dürfen Geräte für ihre Amateurfunkstation selbst zusammenstellen oder anfertigen. Selbstgebaugeräte der Funkamateure nennen sie dann oft auch homemade.
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IRC Als IRCs bezeichnet man sogenannte Internationale Antwortscheine mit dem Wert der Frankatur eines Antwortbriefes. IRCs reicht der Funkamateur häufig bei dem Antrag eines Diploms beim Diplom-Manager ein.
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Jahresbericht Der Jahresbericht des Vorstandes wird auf der jeweiligen Jahreshauptversammlung vorgetragen; außerdem wird sein Wortlaut in den AFM-Nachrichten veröffentlicht.
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Japan Aus Japan hat sich bisher (leider) noch kein Funkamateur um die Mitgliedschaft im Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. bemüht.
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Klubstation Die Klubstationen haben wir unter dem Buchstaben C geführt und erläutert, also bei Clubstationen.
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Leserbriefe Die Redaktion möchte eigentlich in jedem Heft der AFM-Nachrichten Leserbriefe abdrucken, leider gehen zur Zeit verhältnismäßig wenige Leserbriefe ein. Vielleicht ändert sich das auf dem E-Mail-Weg jetzt schlagartig?
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Links Links sind Hinweise auf andere Seiten im Internet, auf die man durch Anklicken der unterstrichenen Angabe des Links sofort hingeleitet wird. Momentan haben wir bewußt noch keine besondere Seite mit einer Sammlung von Links eingerichtet. Die uns wichtigen Linkangaben befinden sich innerhalb der Texte unserer Homepage. Sollte bei einer dieser Angaben keine Weiterleitung erfolgen oder eine Fehlermeldung kommen, informieren Sie bitte den Webmaster. Grundsätzlich ist bei allen Links das Urteil des LG Hamburg (Az.: 312 O 85/98 NJW-CoR 1998, 302 NJW 1998, 3650) vom 12. Mai 1998 zu beachten,
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Mitglieds-Beitrag Einzahlungen der Jahresbeiträge!
Der AFM-Mitgliedsbeitrag beträgt 23,00 Euro pro Jahr.
Mitgliedsbeiträge können nur noch auf das folgende Konto einbezahlt werden:
Kreissparkasse M√ľnchen Starnberg Ebersberg
Kontonummer 214817
Bankleitzahl 702 501 50
IBAN: DE21 7025 0150 0000 2148 17
SWIFT-BIC: BYLADEM1KMS
Noch eine Bitte:
Vergessen sie nicht bei ihren Überweisungen die AFM-Mitgliedsnummer anzugeben. Es erleichtert die Buchung sehr.
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Mitgliedschaft im AFM Eine Mitgliedschaft im Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. bietet Ihnen u. a.:
- den Bezug der AFM-Nachrichten,
- Kontakte zu Gleichgesinnten,
- die Möglichkeit, sich in das Vereinsgeschehen aktiv einzubringen,
- die Möglichkeit, mit unseren Clubrufzeichen zu arbeiten
- und die Berechtigung, Punkte für das AFM-Diplom zu vergeben.
Vor allem aber haben Sie die Gewißheit, eine gute Sache gemeinnützig zu unterstützen. Das alles erhalten Sie (und wir) für einen Jahresbeitrag von 23,-- Euro. Aufnahmeanträge können beim Vorstand des AFM angefordert oder in Form einer PDF-Datei per Download zum Drucken abgeholt werden.
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Morsetasten Morsetasten zählen zum wichtigen Zubehör der Funkstation eines jeden Funamateurs. Im Depot Grafing kann man viele unterschiedliche Formen und Konstruktionen von Morsetasten bewundern. Im März-Heft 1999 der AFM-Nachrichten stellte DJ8CR Morsetasten seiner Sammlung vor.
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Museum Einige Museen im In- und Ausland sind Mitglied im Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. und dem AFM sehr verbunden. Fall Sie eines dieser Museen besuchen möchten, finden Sie auf unserer Seite Partnermuseen des AFM weitere Hinweise.
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Nachrichten Unsere Nachrichten, kurz AFM-Nachrichten, sind das offizielle Magazin des Fördervereins Amateurfunkmuseum e. V. Darin berichten wir über die Geschichte des Anmateurfunks, die Aktivitäten des Vereins, usw., etc.
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NEWS Über den Button NEWS kommen Sie zu aktuellen Nachrichten und Hinweisen. Dort finden Sie u. a. Termine und/oder spezielle Hinweise für unsere Mitglieder. Es lohnt sich also dort regelmäßig nachzulesen. Möchten Sie, dass Hinweise ergänzt werden, teilen Sie diese bitte dem Vorstand oder dem Webmaster mit.
Einige der älteren NEWS archivieren wir. Diese kann man dann mit dem Button Highlights von der Titelseite der Homepage aus aufrufen.
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Packet Radio Über Packet Radio sind wir ebenfalls erreichbar. Für eine Beteiligung in einer AFM-Runde auf Kurzwelle sollte man sich vorher bei OM Peter Lehrke, DK4HP, über Packet Radio oder E-Mail bei dk4hp@darc.de anmelden, da diese Runde wegen zu geringer Beteiligung z. Z. nicht mehr regelmäßig stattfindet.
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Parabolantenne Das März-Heft 1996 der AFM-Nachrichten zeigt als Titelbild eine Parabolantenne mit einem Meter Durchmesser, die von OM Michael Gessner, DL1EI, im Jahre 1975 für den Frequenzbereich 1250 MHz bis 1300 MHz (23-cm-Band) gebaut wurde. Diese Antenne ist in der ständigen Ausstellung des AFM im Deutschen Museum in München zu sehen.
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PDF-Format In unserer Hompage bieten wir einige Dateien (Buchbesprechungen, Anmeldeformular, usw.) im PDF-Format an. Diese können sie mit Ihrem Browser abholen (= downloaden), mit Hilfe des Adobe Readers auf dem Monitor abbilden und bei Bedarf ausdrucken.
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Q-Gruppen Q-Gruppen haben auf dieser Homepage zwar nicht die Bedeutung wie im Funkbetrieb der Funkamateure. Vielleicht machen Sie uns einen Vorschlag, welchen anderen Begriff wir hier hinstellen sollen, damit die Taste Q in den Anmerkungen zu unserer Homepage auch belegt ist.
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RTA Runder Tisch Amateurfunk Demokratische Vertretung der Funkamateure in Deutschland, kurz: RTA.
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Rundfunkinterview Während der Ausstellung des AFM auf der Ham Radio 2000 in Friedrichshafen zeigte sich der Rundfunk in einem Interview sehr interessiert an den Zielen und Arbeiten des Fördervereins Amateurfunkmuseum e. V..
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SAL Die Abkürzung SAL steht für Self Adressed Label, das ist ein Aufkleber mit (ihrer) eigenen Postanschrift (= Adresse). Die Einsendung des SAL sollte immer mit ausreichendem Rückporto kombiniert sein. Aufgrund der heutigen Portokosten empfindet man eine Anfrage ohne Rückporto meist als eine Zumutung. SAE (Self Adressed Evelope = Briefumschlag mit der eigenen Postanschrift) plus Porto oder SASE sind in vielen Fällen weniger gut geeignet, da man den normalen (kleinen) Briefumschlag z. B. für das Format der AFM-Nachrichten nicht, für eine Diplom-Ausschreibung oder für Mitgliederlisten nicht immer gebrauchen kann. Darum findet man in der Regel heute fast immer den Hinweis nur SAL und Rückporto schicken!
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Satzung des AFM Die Satzung des Fördervereins Amateurfunkmuseums e. V. können Mitglieder und am AFM Interessierte in Form einer PDF-Datei hier oder auf der Seite mit dem Text zur Mitgliedschaft im Förderverein abrufen. Wenn Sie mit dem Mauszeiger auf der genannten Seite auf das HINWEIS-Kästchen gehen, bekommen Sie die Anmerkung zur Satzung angezeigt.
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Schlüsselstationen Als Schlüsselstationen werden Rufzeichen von Funkamateuren bezeichnet, die für ein Diplom zählen, das der Ordem de Radioamadores Padre Roberto Landell de Moura für SWL und Funkamateure herausgegeben hat. Das Diplom wurde von Murillo Sousa Reis, PY2AJN, entworfen und gezeichnet. In OE wird dieses Diplom von OM Ingo König, OE2IKN, betreut; für DL und andere ist OM Heinz Marhoff, DK8DY, in Dortmund zuständig. Beide OM versenden auf Anfrage und SASE Diplom-Auschreibung und Mitgliederliste. Alle Clubrufzeichen des AFM zählen als Schlüsselstationen für dieses Diplom.
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Selbstbaugeräte Als "homemade" bezeichnen Funkamateure Geräte und Einrichtungen ihrer Amateurfunkstation, die sie selbst gebaut haben. Im Depot des Fördervereins Amateurfunkmuseum e. V. in Grafing stehen viele solcher Selbstbaugeräte, die den jeweiligen Stand der Technik, das Fachwissen der Funkamateure und ihre speziellen Entwicklungen verdeutlichen. Das Heft 07/2004 der AFM-Nachrichten beschreibt u. a. einen Selbstbau-Empfänger aus dem Jahre 1953 und einen Selbstbau-Sender aus dem Jahre 1957. Viele andere Selbstbaugeräte kann man sich im Depot in Grafing ansehen.
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Stempel Einen Stempel mit dem AFM-Logo und der eigenen Mitgliedsnummer können Mitglieder des AFM bei der Geschäftsstelle bestellen.
Klicken Sie auf der Startseite auf den Button "Downloads", dort wird zum Downloaden die Beschreibung "Hinweise zu AFM-Stempel für Mitglieder" und das "Bestellformular für AFM-Stempel" angeboten.
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Spacelab Über Spacelab, genauer: über die Aktivitäten von Funkamateuren während der D1-Mission, berichten die AFM-Nachrichten im Dezember-Heft 1999.
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Spenden Spenden sind in Form von Geld und/oder Geräten mit ihren technischen Unterlagen sehr erwünscht, denn nur durch sie und Ihre aktive Unterstützung können unsere Ziele angesteuert und realisiert werden. Wenden Sie sich bitte an den Geschäftführer des Fördervereins Amateurfunkmuseum e. V. Wenn Sie dem Förderverein Amateurfunkmuseum (AFM) Geräte spenden wollen, so denken Sie bitte daran, daß auch die zugehörigen schriftlichen Unterlagen (gerade bei Eigenbaugeräten) sehr wertvoll sind und manchmal eine historische Würdigung oder Restauration überhaupt erst ermöglichen. Selbst wenn Sie sich von Ihren Geräten (noch) nicht trennen wollen, wäre es für den Förderverein Amateurfunkmuseum auch sehr hilfreich, wenn Sie dem Förderverein eine Kopie der technischen Unterlagen überlassen würden. Denken Sie daran: auch heute noch moderne Geräte gehören irgendwann einmal zur Amateurfunkgeschichte.
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Tasten Die Buchstabentasten dieser Seite in unserer Homepage haben Sie vermutlich schon weidlich genutzt. Wenn Sie Morsetasten der Funkmateure betrachten wollen, die als Exponate und im Bild bei uns vorhanden sind, sollten Sie die Rubrik Exponate aufrufen.
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Technische Dokumentation Das AFM legt größten Wert auf die Technische Dokumentation, die zu einem Exponat oder sonstigem Gerät gehört. Eine gute Dokumentation stellt sicher, dass auch nach Jahren das Gerät oder Zubehör noch bedient, repariert oder restauriert werden kann, falls erforderlich.
Das wichtigste Dokument ist der Schaltplan, jedoch alle anderen nachstehend aufgelisteten Dokumente sind ebenfalls sehr hilfreich und nützlich.
Je umfangreicher und komplizierter ein Gerät ist, umso mehr Technische Dokumentation ist erwünscht.

Eine Technische Dokumentation kann aus den folgenden Dokumenten bestehen:
- Schaltplan/Schaltpläne (Stromlauf)
- Verdrahtungspläne
- Stücklisten
- Konstruktions- und Aufbaupläne
- Abgleich-Anweisungen
- Bedienungsanleitung
- Messwerte und -daten
- Betriebsdaten
- Zeichnungen und Diagramme
- Bilder (Fotografien)
- Bedienungs-Handbuch
- Wartungs-/Reparatur-Handbuch
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Treffen Auf der HAM RADIO in Friedrichshafen gibt es immer ein zwangloses Treffen der Freunde und Mitglieder des Fördervereins Amateurfunkmuseum. Den Termin dazu notieren wir in der Regel in unserer Homepage bei den NEWS und im Terminkalender des aktuellen Hefts der AFM-Nachrichten.
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Technische Dokumentation Das AFM legt größten Wert auf die Technische Dokumentation, die zu einem Exponat oder sonstigem Gerät gehört. Eine gute Dokumentation stellt sicher, dass auch nach Jahren das Gerät oder Zubehör noch bedient, repariert oder restauriert werden kann, falls erforderlich.
Das wichtigste Dokument ist der Schaltplan, jedoch alle anderen nachstehend aufgelisteten Dokumente sind ebenfalls sehr hilfreich und nützlich.
Je umfangreicher und komplizierter ein Gerät ist, umso mehr Technische Dokumentation ist erwünscht.

Eine Technische Dokumentation kann aus den folgenden Dokumenten bestehen:
  • Schaltplan/Schaltpläne (Stromlauf)
  • Verdrahtungspläne
  • Stücklisten
  • Konstruktions- und Aufbaupläne
  • Abgleich-Anweisungen
  • Bedienungsanleitung
  • Messwerte und -daten
  • Betriebsdaten
  • Zeichnungen und Diagramme
  • Bilder (Fotografien)
  • Bedienungs-Handbuch
  • Wartungs-/Reparatur-Handbuch
  • u.s.w.
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Thumbnail Eingescannte Photos sind normalerweise für das Internet zu groß. Um Ihnen als dem Besucher einer Web-Seite die langwierige Übertragung zu ersparen, setzen wir in unserer Homepage dann verkleinerte Vorschaubilder ein. In Englisch heißen diese Vorschaubilder wegen ihrer Größe Thumbnails (Daumennagel). Klicken Sie das Vorschaubild an, zeigt Ihnen Ihr Browser das betreffende Bild größer. Bei unseren Exponaten finden Sie Beispiele dafür.
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Urteil Das Urteil des LG Hamburg (Az.: 312 O 85/98 NJW-CoR 1998, 302 NJW 1998, 3650) vom 12. Mai 1998 hat entschieden, daß man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landgericht Hamburg - nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Der Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf seiner Homepage und macht sich ihre Inhalte nicht zueigen.
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Verkehrshaus Das Verkehrshaus in Luzern (Schweiz) ist mehr als ein Museum. Interessant für uns war in Halle Kommunikation 1 die Clubstation HB9O, deren Einrichtung in Zusammenarbeit mit der Union der Schweizerischen Kurzwellen-Amateuren (USKA) und der PTT erfolgte.
Die bisherige Halle Kommunikation 1 wird abgerissen und 2009 durch eine neue Halle mit neuem Ausstellungskonzept ersetzt. Darum musste HB9O im Januar 2007 seinen Betrieb einstellen.
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Webmaster Falls Sie dem Webmaster der AFM-Homepage eine Mitteilung zukommen lassen wollen, können Sie ihn per E-Mail oder per Postbrief erreichen.
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WebMuseen Im Internet fand man unter der Adresse http://www.WebMuseen.de viele Adressen und Hinweise zu anderen Museen; inzwischen könnte sich diese Adresse allerdings geändert haben.
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XYL Viele lizenzierte Damen (YLs und XYLs) sind aktive Mitglieder im Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. und unterstützen mit ihrer Hilfe und Arbeit die Ziele und Aufgaben des AFM auf ehrenamtliche Weise.
Anmerkung: YL bedeutet Young Lady (junge Dame), während XYL eine verheiratete (junge) Dame bezeichnet
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YL Siehe unter XYL.
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Zu guter Letzt Unter Zu guter Letzt weisen wir nochmals darauf hin:
Wenn Sie dem Förderverein Amateurfunkmuseum (AFM) Geräte spenden wollen, so denken Sie bitte daran, daß auch die zugehörigen schriftlichen Unterlagen (gerade bei Eigenbaugeräten) sehr wertvoll sind und manchmal eine historische Würdigung oder Restauration überhaupt erst ermöglichen. Selbst wenn Sie sich von Ihren Geräten (noch) nicht trennen wollen, wäre es für den Förderverein Amateurfunkmuseum auch sehr hilfreich, wenn Sie dem Förderverein eine Kopie der technischen Unterlagen überlassen würden. Denken Sie daran: auch heute noch moderne Geräte gehören irgendwann einmal zur Amateurfunkgeschichte.
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