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Funkgeräte amerikanischer Herkunft   Teil 1

Heinz Prange, DK8GH

Im Oktober-Heft 1997 der AFM-Nachrichten berichteten wir ausführlich über die vielbeachtete Ausstellung "50 Jahre Nachkriegs-Amateurfunk in Deutschland", die vom 25.02. bis zum 01.04.1997 im Foyer des Bundespostministeriums in Bonn zu besichtigen war. Der zur Ausstellung herausgegebene, bebilderte Katalog wies mit "Wiederanfang mit Militärschrott" u. a. auf einige Militärgeräte hin. Derartige Geräte konnten nach dem Krieg und später noch als ausgemusterte oder schrottreife Funkgeräte aus deutschen und alliierten Militärbeständen von Funkamateuren erworben und für ihre Zwecke umgebaut werden. Hin und wieder entdeckt man heute noch einiges davon auf Flohmärkten. Dr. Hans Bürklin beschrieb die Materialsituation seinerzeit in seinem Beitrag "Amerikanische Geräte und Röhren" in "Technischen Beiträgen" des MB-Bayern-Süd so: "Als sich die amerikanische Armee zum Kriege in Europa rüstete, schloß sie mit den Herstellerfirmen von Nachrichtengeräten Kontrakte ab, die für die Armee günstige Preise sicherten. Als Gegenleistung verpflichtete sich die Armee, sämtliche Ausrüstungsgegenstände in Europa zu belassen und diese nicht mehr auf das amerikanische Festland zurückzubringen. Diesem Umstand haben wir zu verdanken, daß nach dem Kriege riesige Mengen Nachrichtengeräte aller Art in Deutschland verblieben sind. Es handelte sich dabei nicht um Geräte, die unbrauchbar oder veraltet waren, sondern um Typen, die z. T. heute noch in Verwendung sind. Ein Teil der Bestände wurde noch vor der Übergabe an die deutschen Behörden "demilitarisiert", d. h. mehr oder weniger zerstört. Daran war nichts zu ändern. In der Folgezeit wurde die altbekannte "STEG" gegründet, die die gesamten Bestände übernahm und verwerten sollte. Es wurden daher um den Gegenwert voneinigen Tonnen Aluminium- und Kupferschrott abermals Geräte von unschätzbarem Wert zerschlagen. Der Defizit, mit dem die STEG ihr Dasein beendigt hat, bringt dies zum Ausdruck. Erst als das Ausland auf die Bestände aufmerksam wurde und als auch in Deutschland die Forschung, die Industrie und nicht zuletzt die Amateure ihr Interesse bekundeten, ging die STEG dazu über, die noch verbliebenen Materialien sorgsam zu registrieren und anzubieten. Die Ausschlachtungen am laufenden Band wurden eingestellt und an ihre Stelle trat Aufarbeitung, die Instandsetzung. ..." Den vorstehend zitierten Text habe ich einer Kopie eines "Mitteilungsblatts DL0RO-MB" des DARC Distristiktes Rheinland-Pfalz aus dem Jahre 1955 entnommen, in dem damals der Bericht von OM Bürklin (mit Genehmigung des MB-Bayern-Süd) übernommen worden ist. Die Kopie selbst stellte mir freundlicherweise OM Karl Prätorius, DL9ZH, zur Verfügung, der damit sogar den Anstoß zu diesem, meinen Beitrag gab. OM Bürklin erinnerte in seinem Beitrag daran, daß das Ausschlachten leicht ist im Vergleich zu den Mühen, die notwendig sind, ein beschädigtes Gerät wieder instandzusetzen. Und er formulierte die dringende Bitte, nicht auszuschlachten, dessen Wert und Zweck nicht bekannt ist. Dies gelte - so schrieb er damals - insbesondere für "die mannigfaltigen VHF- (very high frequency) und UHF- Geräte (ultra high frequency), die bestimmt einmal sehr aktuell werden, vielleicht erst in einigen Jahren". - Man beachte d i e s e n Text aus den 50er-Jahren!! Anlaß und Grund für die Besorgnis des kompetenten Autors waren vermutlich zugleich etliche "unqualifizierte" Berichte und (z. T. anonym verfaßte) Mitteilungen der damaligen Zeit zu diesem (für Funkamateure) durchaus interessanten Thema.


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Was alle OM in dem Fall bei dem Erwerb solcher Geräte zu beachten hatten, verdeutlicht der nachstehende Textauszug aus "CQ, Mitteilungen des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC), März 1948, Heft 1, Seite 15", der unter der Überschrift "Zum Erwerb von ehemaligen Wehrmachtsgeräten" dort veröffentlicht wurde: "Der -Wirtschaftszeitung- vom 24.10.47 ist zu entnehmen, daß die im Sommer 1946 von den Ländern der US-Zone gegründete "Gesellschaft zur Erfassung von Rüstungsgut m. b. H." nunmehr in "Staatliche Erfassungsgesellschaft für öffentliches Gut m. b. H. (STEG)" umbenannt worden ist. Das Unternehmen unterliegt als Treuhänderin von öffentlichem Gut nicht nur der Aufsicht des Länderrates und der Länderregierungen, sondern auch der Kontrolle von Militärregierung und Armee. Durch die Umbenennung sollte der Charakter als staatliche Einrichtung stärker hervorgehoben werden. Eine der Aufgaben dieser Gesellschaft ist die Erfassung von Kriegsgerät. Viel Material der ehemaligen deutschen Wehrmacht ist vor der Gründung der STEG von örtlichen Dienststellen verwertet worden. Darüber liegen mehr als 4000 Freigabebescheinigungen (Quantitative Receipts) vor. Der STEG obliegt, die Erlöse aus diesen Aktionen (rund 70 Millionen RM) zu erfassen. Die Nachprüfung der vielen Einzelvorgänge erstreckt sich auf alle Landrats- und Stadtbezirke der US-Zone. Aus einer Aktennotiz des WBRC vom 23.10.47 ist weiterhin zu entnehmen, daß bereite ein om, der in einer Zeitschrift einen ehemaligen Wehrmachtsempfänger zum Tausch anbot, seitens der STEG - die sich durch die Anzeigenverwaltung des betreffenden Blattes alle Adressen der Aufgeber von entsprechenden Chiffreanzeigen geben ließ - aufgefordert wurde, die Herkunft des Gerätes nachzuweisen. Es sollte sich daher jeder om, der ein derartiges Gerät zu erwerben beabsichtigt, im eigenen Interesse von der Herkunft des Gerätes überzeugen, um nicht nachträglich zur Verantwortung gezogen zu werden und den Schaden tragen zu müssen. MZ" Einige Geräte aus dieser Zeit befinden sich als Exponate in der Sammlung des Fördervereins Amateurfunkmuseum (kurz: AFM). Und da bei Ausstellungen, in denen sie gezeigt wurden, nach ihren Eigenschaften, dem Anwendungsbereich, dem Baujahr und häufiger nach Typenbezeichnungen, usw. gefragt wurde, sollen hier - soweit es in der Kürze überhaupt möglich ist - einige BC-Geräte in Bild und Text vorgestellt werden. Auf der vierten Umschlagseite dieses Hefts ist das Gerät BC 221 abgebildet. Es handelt sich um einen Frequenzmesser für den Frequenzbereich von 125 kHz bis 20 MHz. Viele Funkamateure benutzten ihn lange Zeit, weil er praktisch ohne jede Änderung (Originalzustand vorausgesetzt) verwendbar war. Das Gerät war ein Bestandteil der Frequenzmeßeinrichtung SCR 211 [1]. Die Stromversorgung sah Batterien vor: 6 V (Heizspannung = 4 mal 1,5 V) und 135 V (= 6 Anodenbatterien je 22,5 V). Von diesem Gerät gab es verschieden Modelle, die sich in der Bezeichnung meist durch Kennbuchstaben wie A bis R, T, AA, AC, AE bis AL unterschieden. Der wesenliche Unterschied zeigte sich in der Röhrenbestückung und darin, daß in einigen Modellen eine zusätzliche 800-Hz-Modulation eingebaut war. Die Meßgenauigkeit lag bei 0,0001 % und besser. In der Regel war das Gerät mit einem Eichbuch (MC 177 mit übereinstimmender Geräteseriennummer!) ausgestattet. Der BC 221 ist ein Überlagerungsfrequenzmesser. Er verwendet einen 1-MHz-Quarz, der alle 1-MHz-Meßpunkte für den variablen Oszillator erzeugt. Der variable Oszillator ist an der Frontplatte abzustimmen und hat eine kalibrierte Skala. Es sind die Bereiche 125 bis 250 kHz und 2000 bis 4000 kHz vorhanden. Durch Verwendung der 2., 4. oder 8. Harmonischen bestreicht er den unteren Bereich 250 bis 2000 kHz, mit der 2., 4. oder 5. Oberwelle den Bereich 4000 bis 20000 kHz. - Ein ähnlicher Frequenzmesser für den Bereich von 20 MHz bis 250 MHz trug die Bezeichnung TS 174.


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Der im Bild 1 gezeigte Empfänger BC 455 gehörte ursprünglich zu einer Anlage mit der Bezeichnung SCR 274-N. Diese Anlage bestand aus drei Empfängern und zwei Sendern, Modulator, Fernbedienung und Relais für die Antenne. Die Geräte waren für den Einbau in Flugzeuge mit 24-V-Bordnetz vorgesehen. Aufgrund ihrer Form und des Aussehens hatten sie bei Funkamateuren oft den Spitznamen "Mausefalle". Die Bezeichnungen der Sender dieser Anlage SCR 274-N lauteten BC 457 (Bereich 4 ... 5,3 MHz; Eichquarz 4,6 MHz), BC 458 (5,3 ... 7 MHz; Eichquarz 6,2 MHz) und BC 459 (Bereich 7 ... 9,1 MHz; Eichquarz 8,0 MHz).
BC 455

Bild 1
Das Gerät BC 455 ist ein Empfänger für den Bereich 6 bis 9,1 MHz. Konstruktiv stimmt er mit den Empfängern BC 453 (Bereich 190 ... 550 kHz) und BC 454 (Bereich 3 ... 6 MHz) überein.



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Der mit der Röhre 1625 bestückte Modulator hatte die Typenbezeichnung BC 456. Er war mit dem Anodenspannungsumformer für die Sender zusammengebaut [2]. Das im Bild 2 gezeigte Gerät BC 683 ist ein kontinuierlich abstimmbarer Empfänger zur Wiedergabe frequenzmodulierter Signale im Bereich 28 .. 39 MHz. Mit 10 Drucktasten kann man 10 einstellbare Kanäle auswählen. Ein genauso aufgebautes Gerät für den Bereich von 20 bis 28 MHz hat die Typenzeichnung BC 603.

BC 683

Bild 2
Das Gerät BC 683 ist ein FM-Empfänger für den Bereich 27 ... 38 MHz mit kontinuierlicher Abstimmung für den Betrieb im Fahrzeug mit Umformer von 6 V bzw. 12 V.



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Beide Geräte waren Bestandteil der Anlagen SCR 528 bzw. SCR 508, und haben eine Empfindlichkeit von 0,1 µV/15 dB, eine Bandbreite von rund 80 kHz bei einer Zwischenfrequenz von 2,65 MHz. Im mittleren Bedienfeld, auf der Höhe der Taste 8 ist im Foto (Bild 2) die sogenannte Ruflampe zu erkennen, darunter die Laustärkeeinstellung (Volume) und darunter die Frequenz- bzw. Kanalanzeige. Im unteren, etwas zurückliegenden Feld liegt der Kopfhöreranschluß. Es ist auch Lautsprecherbetrieb möglich. Die Empfänger fanden bei mehreren Funkamateuren im Bereich des 10-m-Bandes Einsatz oder als Nachsetzer für 2-m-Konverter. Der Umbau für den Empfang amplitudenmodulierter Sendungen wurde auch beschrieben, hatte in der Anwendung jedoch wegen der relativ großen Bandbreite der Empfänger manchmal so seine Probleme. In anderen Veröffentlichungen gab es Hinweise und Schaltungsvorschläge für die Stromversorgung über Netzteile. Die Geräte wurden für den Betrieb über Umformer an Fahrzeugbatterien mit 12 V (DM 34) bzw. 24 V (DM 36) gebaut. Zu dieser Gerätefamilie gehören überdies die Sender BC 604 (Bereich 20 ... 28 MHz; FM) und BC 684 (Bereich 27 ... 39 MHz; FM). Die beiden Sender besitzen ebenfalls je 10 Tasten zur Wahl von je 10 quarzgesteuerten Sendekanälen [2]. Das Gerät BC 950 im Bild 3 ist ein UKW-Sender aus der sogenannten ARC 5-Gruppe für den Frequenzbereich von 100 bis 150 kHz, zu der der Empfänger R 28 gehört und an 24- bis 28-V-Bordnetzen betrieben wurde.

BC 950

Bild 3
Der Sender BC 950 ist ein UKW-Sender für 24- bis 28-V-Bordnetze und liefert eine HF-Ausgangsleistung von etwa 10 W. Der Sender gehört zur sogenannten ARC 5-Gruppe.



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Der Sender hat vier Bereiche: Kanal A (100 ... 124 MHz), Kanal B (122 ... 146 MHz), Kanal C ( 122 ... 146 MHz) und Kanal D ( 132 ... 156 MHz), auf die motorbetrieben umgeschaltet werden kann. Der BC 950 wurde von Funkamateuren gerne eingesetzt, weil die Kanäle B, C und D praktisch ohne Änderungen im 2-m-Band verwendet werden konnten. Der Geräteteil für die Stromversorgung trägt die Bezeichnung BC 456.

BC 312

Bild 4
Das Gerät BC 312 ist ein Empfänger der Anlage SCR 399 (Bereich von 1,5 bis 18 MHz).


Der Empfänger BC 312 (Bild 4) erfaßt den Bereich 1,5 bis 18 MHz in fünf Bereichen. Aufgrund seines soliden, stabilen Aufbaus fand er an vielen kommerziellen Funkstationen Eingang. Das Gerät enthält zwei HF-Stufen, eine erste und zweite ZF und wurde über einen Umformer aus einer 12-V-Batterie betrieben. Durch Kennbuchstaben wurden verschiedene Modelle unterschieden, deren Eigenschaften allerdings nur wenig voneinander abwichen. Zu den verschiedenen Bezeichnungen muß man wissen, daß die älteren Geräte einzeln mit BC-Nummern versehen wurden. Jeweils zusammengehörende oder zu einer Anlage zusammengelegte Geräteeinheiten bekamen eine SCR-Nummer (von Signal Corps Radio). Meßgeräte und Meßeinheiten erhielten TS-Nummern für Test Sets, I-Nummern für Instrumente und IE-Nummern für Instrument Equiment. Zu erwähnen wäre die Bezeichnung TS 164 für ein Gerät, das dem BC 221 - jedoch für den Netzanschluß - entspricht, oder das TS 12 als Meßbrücke, das aus mehreren tragbaren Einheiten besteht wie Brücke, Meßleitung, Kabel, etc. Es bleiben zu ergänzen Abkürzungen wie AN = Antenne, CD = Cord (für Kabel), CX = Cable x (für Koaxialkabel), DY = Dynamotor (für Umformer) und PL = Plug (für Stecker). Die Zuordnung der Geräte erfolgte z. B. mit ARC für Air Force, mit AN für Army-Navy und mit JAN für Joint Army-Navy.


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In diesem Zusammenhang dürfen die sogenannten SURPLUS-Quarze nicht unerwähnt bleiben. Die aus den erwähnten Geräten stammenden Quarze standen in großen Stückzahlen zur Verfügung. Funkamateure bestückten damit Schaltungen in Selbstbauprojekten aller Art, z. B. Brückenquarzfilter für den CW-Empfang, SSB-Brückenfilter und jede Menge Quarzoszillatoren. Das CQ DL brachte viele Schaltungsvorschläge dazu. Und Spezialisten entnahmen die Quarzscheiben den Halterungen und schliffen sie mühevoll sowie sorgfältig so lange, bis die gewünschte Sollfrequenz für das vorgesehene Projekt tatsächlich erreicht war. Bei den SURPLUS-Quarzen waren die Typen FT 243 und FT 241 begehrt. Die Typen unterschieden sich in Gruppen wie folgt:

  • FT 243

  •       1000 kHz bis 8750 kHz,

  • FT 241 schwarz, Kanal 0 bis 79

  •       Nennfrequenz = aufgedruckte Angabe dividiert durch 54,

  • FT 243 braun, Kanal 270 bis 389

  •       Nennfrequenz = aufgedruckte Angabe dividiert durch 72,

  • FT 243 braun, Kanal 700 bis 999

  •       Nennfrequenz = aufgedruckte Angabe dividiert durch 96.

    Es gab viele Tabellen, in denen diese Kanalquarze mit ihren Nummern, der aufgedruckten Frequenz, der Grundfrequenz und den Abständen zu den Nachbarkanälen aufgelistet waren, damit die Bastler zu jeder Schaltungsentwicklung den jeweils passenden Quarz schnell heraussuchen konnten. Neben den Empfängern und Sendern gab es natürlich Signalgeneratoren - z. B. den BC 638 für den Bereich 100 bis 156 MHz - , die zum Abstimmen der nachfolgenden Empfänger - in diesem Fall dem BC 639 - dienten. Eine Kontrolle der Abstimmung in den einzelnen Stufen erreichte dabei mit dem Ablesen der Leuchtsektoren einer Anzeigeröhre, am sogenannten "magischen Auge", das der eine oder andere noch als Abstimmanzeige aus älteren Rundfunkgeräten kennt. Der BC 1031 war ein Panorama-Adapter für Empfänger mit einer Zwischenfrequenz um 50 bis 470 kHz, um ein Frequenzband um ±100 kHz auf einer Bildröhre wie der 3 AP 1 oder der 3 AP 1 sichtbar zu machen. Selbst "Handy-Talkies" wie das BC 721 und das BC 611 gab es, allerdings nur zum stationären Betrieb an Netzteil oder Zerhackersatz.


    Literatur
    [1] Bernd Jacobi: Das Surplus-Handbuch, Band 1 · Verlag für technische Literatur W. Conrad.
    [2] Bernd Jacobi: Das Surplus-Handbuch, Band 2 · Verlag für technische Literatur W. Conrad.
    [3] Mitteilungsblätter des DARC Bayern-Süd
    [4] Gerätehandbücher
    [5] CD DL, Mitteilungen des DARC, März 1948, Heft 1, S. 15




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    Beitrag von OM Huber, DL1ZI: Funkgeräte amerikanischer Herkunft (Teil 2).

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